Orthomolekulare Therapie

Die orthomolekulare Medizin – abgeleitet von orthos = richtig und molekular = Baustein – erlangt in unserer modernen Industriegesellschaft immer mehr an Bedeutung, denn immer mehr Menschen leiden trotz kalorischer Überernährung an einem Mangel an sogenannten Vitalstoffen. Dazu zählen Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren.Die Aufnahme durch die Nahrung ist durch unnatürliche Züchtung, Transport, Lagerung, Zubereitung und Verwendung zahlreicher Pflanzenschutzmittel nicht mehr gewährleistet.Somit ist eine gezielte Zufuhr bei verschiedenen Krankheiten bzw. in Situationen mit erhöhtem Bedarf zu empfehlen. Dazu zählen:
• chronische Krankheiten wie Diabetes mellitus
• coronare Herzkrankheit
• rheumatische Erkrankungen
• Tumorerkrankungen mit Chemo- und Strahlentherapie
• Einnahme von Medikamenten über längere Zeiträume
• Nikotin- und Alkoholmissbrauch
• Stresssituationen
• Leistungssport.

 

Anhand der Krankheitsvorgeschichte, den Laborergebnissen, den klinischen Symptomen und den Untersuchungsbefunden empfehle ich Ihnen entsprechende Mittel. Bei schweren Mangelzuständen können auch Infusionen erforderlich sein.



© 2012 Dr. med. Marie-Luise Junge | Technische Umsetzung: effjot.de/sign